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Eine Frau verlässt ihren Mann wegen eines anderen und wird deswegen ermordet: Warum die Sommeroper Selzach so aktuell ist Erst am Sonntagmorgen kam es im Wallis wieder zu einem Femizid. Die extreme Form von geschlechtsbezogener Gewalt ist auch Thema in Bizets «Carmen». Was Protagonisten der Sommeroper Selzach dazu sagen. Eine Frau, die sich im Arbeiterinnen-Milieu und einem Umfeld voller Chauvinisten behauptet: die Tänzerin LaDina Bucher vor dem vom preisgekrönten Grafiker Stephan Im Passionsspielhaus Selzach wird Georges Bizets «Carmen» geprobt. Das Kommunikationsdesign – eine schwarze Silhouette auf blauem Grund, eine rote Linie, die den Frauenkörper spaltet – weist darauf hin, dass diese Oper

Maria Riccarda Wesseling inszeniert «Carmen» an der Sommeroper Selzach – zwei starke Frauen, die eigenständig ihren Weg gehen Maria Riccarda Wesseling führt als erste Frau Regie an der Sommeroper Selzach. Die Grundlagen für ihre internationale Gesangskarriere holte sie sich in Solothurn. Dunkle Locken und ein leidenschaftliches Temperament, gesegnet mit einer geschmeidigen Stimme und einem überschäumenden Lachen, welches das Gegenüber sofort für sie einnimmt: Maria Riccarda Wesseling, Sängerin und Regisseurin. Ein Multitalent mit Bündner Dialekt, die als erste Frau an der Sommeroper Selzach Regie führt und Bizets «Carmen» inszeniert. Die Mezzosopranistin kennt den Charakter der Titelheldin, sang «Carmen» unter anderem in Bern und Bilbao.

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